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Rubrik

106 Beteiligungsbausteine im Gesamtüberblick

1. Theorie
  • A 1.1 Was ist Partizipation?
  • A 1.2 Warum Partizipation?
  • A 1.3 Rechtliche Grundlagen der Partizipation
  • A 1.4 Was Recht ist, muss Recht bleiben
  • A 1.5 Strategien und Grundformen der Partizipation
  • A 1.6 Aktionsfelder, Themen und Zielgruppen der Beteiligung
  • A 1.7 Zwischenbilanz: zum Stand der Kinder- und Jugendpartizipation
  • A 1.8 Hear by Right
2. Sozialraumanalyse
  • A 2.1 Sozialraum- und Lebensweltanalyse
  • A 2.2 Sozialräumliche aneignungs- und bildungsorientierte Kinder- und Jugendarbeit
  • A 2.3 Praxis-Bausteine der Sozialraum- und Lebensweltanalyse
  • A 2.4 Innovativ und effektiv: neue qualitative Methoden der Sozialraum- und Lebensweltanalyse
  • A 2.5.1 Jugendliche planen Zukunft
  • A 2.5.2 Jugendliche planen Jugendarbeit
  • A 2.5.3 Ein Videoprojekt als Mittel der Sozialraum- und Lebensweltanalyse
  • A 2.5.4 Eine Kiste voller Kinderschätze und ein Plastiksack voll Kritik
  • A 2.5.5 Eine Insel im Neckar
  • A 2.5.6 Kinderstadtpläne und Kinderwegweiser für Leipzig
3. Zielfindung und Konzeptionsentwicklung
  • A 3.1 Ziele der Partizipation von Kindern und Jugendlichen
  • A 3.2 Konzeptionsentwicklung
  • A 3.3 Konzeptionelle Grundmuster
  • A 3.4 Gesamtentwicklungen: Beteiligungsstrukturen und -modelle implementieren
  • A 3.5 Konzept „Kinder-, jugend- und familienfreundliche Gemeinde”
  • A 3.6 Konzept zum Aufbau kommunaler Strukturen der Kinder- und Jugendarbeit
4. Qualitätsmanagement und Evaluation
  • A 3.7 Kriterien der politischen Bewertung von Partizipationsangeboten
  • A 3.8 Qualitätskriterien und Standards kommunaler Kinder- und Jugendpartizipation
  • A 3.9 Qualitätsmanagement und Evaluation
  • A 3.10 Evaluationsansätze für Partizipationsmodelle
  • A 3.11 Qualifizierung von Prozessmoderatoren
  • A 3.12 Projektkonzept für die „LEADER+”-Region Segeberg-Stormarn: linie.47f
B. Strategien 0. Strategien und Grundformen der Partizipation
  • B 0.0 Strategien und Grundformen der Partizipation
1. Kinderbüros
  • B 1.1 Stellvertretende Wahrnehmung von Kinder – und Jugendinteressen durch Erwachsene
  • B 1.2 Wie kann die Vertretung von Kinderinteressen dauerhaft und effektiv institutionalisiert werden?
  • B 1.3 Das Kinderbüro der Stadt Weimar
  • B 1.4 Partizipation und Lernen von Demokratie in der Großstadt
  • B 1.5 ProKids-Büro Herten
2. Beteiligung an Institutionen der Erwachsenenwelt
  • B 2.1 Beteiligung an den Institutionen der Erwachsenenwelt
  • B 2.2 Exemplarische Darstellung der Instrumente der Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik in Niedersachsen
  • B 2.3 Das Reinbeker Modell: Jugendvertretung in einem kommunalpolitischen Ausschuss
  • B 2.4 Partizipationschancen erhöhen durch Wahlrechtsänderungen?
  • B 2.5 Ergänzendes Projektbeispiel 1: Faltblätter zur Kommunalwahl
  • B 2.6 Ergänzendes Projektbeispiel 2: Jugendliche wählen ganz anders, als man glaubt
3. Kleine Formen der Beteiligung
  • B 3.1 Punktuelle Beteiligung
  • B 3.2 Die Kinderspielstadt Simsalon als Lernfeld für Demokratie in Sindelfingen
  • B 3.3 Im Feld der Medien kompetent sein
  • B 3.4 Punktuelle Partizipation – am Beispiel Medienpädagogik
  • B 3.5 Die Karlsruher Jugendredaktion Blitz
  • B 3.6 KiTaRa – Kinder machen Radio bei Okerwelle 104,6 in Niedersachsen
4. Alltagspartizipation
  • B 4.1 Aushandlung und Alltagspartizipation
  • B 4.2 Alltagsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen
5. Kinderparlamente
  • B 5.1 Repräsentative oder parlamentarische Formen: Kinder- und Jugendvertretungen
  • B 5.2 Baustelle Kinder- und Jugendparlamente
  • B 5.3 Kinder- und Jugendvertretungen: Repräsentative Formen der Beteiligung
  • B 5.4 Das Nationale Jugendparlament (UK Youth Parliament) in Großbritannien
  • B 5.5 Der Kinder- und Jugendrat in Waldshut-Tiengen
  • B 5.6 Empfehlungen für die Einrichtung repräsentativ-parlamentarischer Kinder- und Jugendvertretungen
  • B 5.7 Modelle repräsentativer Beteiligung auf Kreisebene
Beteiligungsbaustein B 6.1
  • B 6.1 Offene Versammlungsformen und Foren
  • B 6.2 Jugendforen und weitere offene Partizipationsformen
  • B 6.3 Kinderanhörungen in den Stadtteilen von Frankfurt am Main
7. Projektansatz / Projekttheorie
  • B 7.1 Projektorientierte Verfahren der Partizipation
  • B 7.2 Die Zukunftswerkstatt
  • B 7.3 Der Planungszirkel
  • B 7.4 „Wenn Träume wahr werden“ – Jugendliche kämpfen für eine Skater-Anlage
  • B 7.5 Videoprojekt Treffpunkte für Jugendliche
  • B 7.6 Finanzierung von Projekten mit Kindern und Jugendlichen
  • B 7.7 Jugendliche bestimmen mit: Jugendfonds in Baden- Württemberg
C. Aktionsfelder 0. Aktionsfelder, Themen und Zielgruppen der Beteiligung
  • C 0.0 Aktionsfelder, Themen und Zielgruppen der Beteiligung
1. Kita
  • C 1.1 Beteiligung in Kindertageseinrichtungen
  • C 1.2 Der Kinderrat in der Kindertagesstätte Rohdenhof in Hannover
  • C 1.3 Partizipation im Kindertagesstättenalltag
  • C 1.4 Gestaltung eines Naturspielraums an der Kindertagesstätte Brekendorf
  • C 1.5 KiTa Waldstraße e.V., Pinneberg: Wir haben jetzt eine Verfassung
2. Schule
  • C 2.1 Wenn das Schule macht ...
  • C 2.2 Neue Wege bei der Schulhofumgestaltung in Karlsruhe
  • C 2.3 Beteiligung von Schülerinnen und Schülern bei der Planung und Umsetzung eines „grünen Klassenzimmers“
  • C 2.4 Schulhofumgestaltung in Schafflund
3. Jugendarbeit
  • C 3.1 Partizipation in der Offenen Jugendarbeit
  • C 3.2 Beteiligungsprojekt Westerrönfeld – Neugestaltung der offenen Jugendarbeit
  • C 3.3 Beteiligung in Jugendverbänden
  • C 3.4 Beteiligungsangebote in Jugendverbänden
4. Stadtplanung
  • C 4.1 Aktionsfeld Kommune: Beteiligung in urbanen Lebenswelten
  • C 4.2 Partizipation und Lernen von Demokratie in der Großstadt
  • C 4.3 Planung und Bau eines mädchengerechten Spielplatzes in Freiburg
  • C 4.4 Beteiligung bei Planung, Realisierung und Betrieb eines Spielhauses
  • C 4.5 Kinder beteiligen sich an der Erstellung eines Bebauungsplans
  • C 4.6 Mädchen und Jungen beteiligen sich an der Sanierung der Weststadt in Karlsruhe
  • C 4.7 Gestaltungsvorschläge von Kindern für einen öffentlichen Platz in Nürtingen
  • C 4.8 Der Kinder-Umwelt-Kongress in Heidelberg
  • C 4.9 Verkehrsbe(un)ruhigungen
  • C 4.10 Kinder beteiligen sich bei der Verkehrsplanung und Spielumfeld-gestaltung in Karlsruhe
  • C 4.11 Fahrradwege in Osterholz- Scharmbeck aus der Sicht von Kindern
  • C 4.12 Kinderfreundliches Wohnen
  • C 4.13 Beteiligung von Jugendlichen bei der Planung von Wohnungen für Jugendliche
5. Dorferneuerung
  • C 5.1 Land-Kindheit im Wandel
  • C 5.2 Das Bundes-Modellprojekt „Dorf für Kinder – Dorf für alle“
  • C 5.3 Die Strategie der partizipativen Dorfentwicklung
  • C 5.4 Kinderfreundliches Dorf Schafflund
  • C 5.5 Kasseedorf – Vorhaben im Modellprojekt „Dorf für Kinder – Dorf für alle“
  • C 5.6 Balow – Aktionen im Modellprojekt „Dorf für Kinder – Dorf für alle“
  • C 5.7 Görmin – eine Gemeinde im Modellprojekt „Dorf für Kinder – Dorf für alle“
  • C 5.8 Spurensicherung: Historische Arbeit und Partizipation
  • C 5.9 Dorfwerkstatt „Kulturkreise im heutigen Dorf“
  • C 5.10 Die Dorfanalyse
  • C 5.11 Die Dorfanalyse
  • C 5.12 Nicht draußen bleiben!


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(Spezifische Partizipationsmethode)

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